Frenzy Höhne | Werkstück #36 | 2018-19 | Folienschrift Gold auf Porzellanteller | ø 20 cm

380,00 

UNIKAT – signiert verso

Teller: Meissner Porzellan 1951
Folienschrift Gold
Maße: ø 20 cm | Mit praktischer Wandaufhängung

Vier Wochen Rückgaberecht – Portofrei in Deutschland

Vorrätig

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Beschreibung

Einer Arbeit aus dem Zyklus Werkstücke

Frenzy Höhne | Werkstück #36 | 2018-19 | Folienschrift Gold auf Porzellanteller | ø 20 cm

Jedes Ding wird mit mehr Trieb gejaget als genossen

William Shakespeare

Sinnsprüchen haben zuweilen Ewigkeitswert. Kontinuität wird gemeinhin mit Berechenbarkeit und Verlässlichkeit in Beziehung gebracht. Selbiges trifft jedoch auch auf die eher negativ bewerteten Eigenschaften des Menschen zu.

Das Porzellan und seine Geschichte. Bei – Frenzy Höhne | Werkstück #36 – haben wir es mit einem Porzellanteller aus der Meissner Manufaktur zu tun. Dieser entstand 1951. Ein Jahr nachdem die Manufaktur in einen volkseigenen Betrieb umgewandelt wurde. Nach dem Krieg wurde die Manufaktur als Reparationsleistung an die Sowjetunion übergeben. Die Sowjets gliederten den stolzen Traditionsbetrieb in die Zement AG ein und demontierten große Teile der Fertigung.

Ab 1951 trat der erste 5-Jahrespaln der frisch gegründeten DDR in Kraft. In den 70er-Jahren wurde 98 % der Fertigung gegen Devisen in das kapitalistische Ausland exportiert. 2 % des Porzellans zweiter und dritter Wahl verblieb im Arbeiter und Bauernstaat.

 

  1. September 1951: Die Volkskammer der DDR appelliert an den Bundestag, Wahlen für ganz Deutschland zuzustimmen.

 

 

 

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