Beschreibung
EIN UNIKAT
Die Malereicollage von Thomas Gatzemeier „Die Ja-Sagerin“ ist ein mit Acryl und Aquarell bearbeiteter Tiefdruck aus einer Mappe von Heliogravüren die Wilhelm Bode 1910 herausgebracht hat.
- Technik: Tiefdruck auf reinen Hadernpapier | Acryl und Aquarell
- Maße: 36 x 23 cm
- Passepartout: Museumsqualität 60 x 50 cm
- Rahmen (Optional): HALBE Classic Holz, Erle dunkel, UV-Schutzglas entspiegelt
Vier Wochen Rückgaberecht | Versandkostenfrei in Deutschland
Die Ja-Sagerin – Kunst für selbstbewusste Frauen
Sie sagt Ja. Wozu, entscheidet sie selbst.
In Thomas Gatzemeiers Malereicollage „Die Ja-Sagerin“ begegnen sich eine berühmte Tänzerin, ein großer roter Schmetterling und ein kleines Wort mit beträchtlichem Spielraum. Das „Ja“ steht schwungvoll auf der erhobenen Schellentrommel. Man könnte es als Zustimmung zum Leben lesen. Zu den eigenen Wünschen. Oder zu der längst fälligen Entscheidung, sich selbst ein Kunstwerk zu schenken.
Ein solches Ja braucht gelegentlich etwas Mut. Einen freien Platz an der Wand selbstverständlich auch.
Eine Malereicollage mit Schmetterling und Eigensinn
Die Dame trägt Blüten im Haar und ein prächtiges Kleid. Hinter ihr öffnet sich eine historische Gartenkulisse mit Statue und kunstvoller Architektur. Im Vordergrund beansprucht ein leuchtend roter Schmetterling ziemlich viel Aufmerksamkeit. Seine cremeweißen und dunkel gezeichneten Flügelflächen treten deutlich aus den gedämpften Tönen der alten Darstellung hervor.
Die beiden scheinen gut miteinander auszukommen. Große Auftritte sind ihnen offenbar vertraut.
Für diese Malereicollage bearbeitete Thomas Gatzemeier eine historische Heliogravüre auf Hadernpapier mit Acryl und Aquarell. Die gedruckte Darstellung bleibt erkennbar. Darüber entwickelt die Malerei ihre eigene Geschichte: Farbe verändert die Stimmung, der Schmetterling verschiebt die Größenverhältnisse, und das rote „Ja“ gibt der Szene eine neue Bedeutung.
So entsteht ein signiertes Unikat, in dem Kunstgeschichte und gegenwärtige Bildfantasie zusammenfinden.
Antoine Pesne: Barbara Campanini als Bacchantin
Die Heliogravüre geht auf Antoine Pesnes Gemälde „Barbara Campanini als Bacchantin“ zurück, das um 1745 entstand. Es zeigt die unter dem Namen „La Barbarina“ berühmt gewordene Tänzerin mit einem Tamburin. Das Original befindet sich heute im Berliner Schloss Charlottenburg.
Auch ihre Lebensgeschichte passt zum Eigensinn dieser neuen Bildfassung: Barbara Campanini heiratete 1749 gegen den Willen Friedrichs II. Carl Ludwig von Cocceji und fiel daraufhin beim König in Ungnade. Ein selbst gewähltes Ja konnte offenbar schon damals für Unruhe sorgen.
Gatzemeiers „Die Ja-Sagerin“ lädt dazu ein, die historische Figur mit diesem Wissen neu zu betrachten. Aus ihrer tänzerischen Geste wird eine Botschaft, die sich ebenso gut auf das eigene Leben beziehen lässt.
Ein Kunstgeschenk für eine selbstbewusste Frau
„Die Ja-Sagerin“ ist ein Bild für Frauen, die ihren eigenen Geschmack haben und ihrer Umgebung gern etwas zum Nachdenken überlassen. Es verbindet die Freude an Schönheit mit Humor und einer selbstbestimmten Haltung.
Als Kunstgeschenk zum Geburtstag, zu einem Neubeginn oder als Geschenk an dich selbst kann die Malereicollage für ein sehr persönliches Ja stehen. Welche Bedeutung dieses Wort bekommt, entscheiden die Menschen, die mit dem Bild leben.
Das Original von 2021 ist mit einem Passepartout in Museumsqualität im Format 60 × 50 cm erhältlich. Wahlweise ergänzt ein Holzrahmen mit entspiegeltem UV-Schutzglas die Präsentation.
Ein Ja zu sich selbst darf schließlich auch an die Wand. Vor allem wenn es sich um Kunst für selbstbewusste Frauen handelt.
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